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gds positioniert sich als Leitmesse

Ein früherer Termin, eine noch internationalere Ausrichtung, die Ausweitung des Sortiments um Accessoires wie Taschen, Gürtel, Schals oder auch Mützen. Mit ihrem neuen Konzept verfolgt die gds ein klares Ziel, erklärt Werner Matthias Dornscheidt, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf: „Als Leitmesse wollen wir dem Handel eine Orientierung zum Saisonstart ermöglichen. Aussteller sollen Düsseldorf nicht nur als Kick-off für ihre Neuheiten sehen, sondern die gebotene PR-Bühne nutzen, um ihre Marke zu inszenieren.“

Für die perfekte Plattform hierzu hat die gds ein Konzept entwickelt, das durch drei unterschiedliche Pfeiler überzeugt und gezielt die Erwartungen des Handels erfüllen soll, erklärt Kirstin Deutelmoser, Director der gds und Global Shoes: „Wir haben großen Wert auf einen Dialog mit der Branche gelegt, wollten wissen, was der Handel, die Industrie und die Presse von einer Leitmesse erwarten. Genau diese Erkenntnisse sind in unser neues Messekonzept eingeflossen. Im Mittelpunkt der gds stehen die Marken-Präsentationen der Aussteller, die zum Erlebnis für die Besucher werden – und das früh in der Saison, als Orientierung.“ Dies sieht Deutelmoser als Chance für die Unternehmen, aber auch als Verpflichtung: „Besonders wichtig ist es, Gesprächsstoff zu liefern, die eigenen Markenwerte herauszuarbeiten und optimal zu präsentieren. Mehr denn je gilt: Die gds ist das, was der einzelne Aussteller daraus macht.“

gds kreiert drei Shoppingwelten
Den Kern der neuen gds bildet die Hallenaufteilung: Statt vieler verschiedener Segmente gibt es drei große Shoppingwelten namens „Highstreet“, „Pop-up“ und „Studio“. Diese Segmentierung wurde von Shopping-Straßen berühmter Metropolen inspiriert, erklärt Kirstin Deutelmoser: „Jeder kennt London: Die Oxford-Street ist die Haupteinkaufsstraße; urbane Trends findet man auf der Neal Street und die Bond Street beheimatet die Premium-Marken. Genau diese Einteilung findet man ab Juli auch bei uns: Jede Shoppingwelt ist individuell gestaltet und gibt dem Besucher das Gefühl ein anderes Stadtviertel zu betreten.“
Jede der drei Shoppingwelten überzeugt durch ihren ganz eigenen Look: „Highstreet“ bietet große, opulente Stände, auf der „Pop-up“ findet man kreative Flächen und „Studio“ setzt bewusst auf einen minimalistischen Rahmen: eine weiße edle Hallenarchitektur.

In jeder Shoppingwelt erhalten die Besucher eine zusätzliche Orientierung durch eine so genannten „Highlight-Route“ – ein definierter Weg, der an ausgewählten Ausstellerständen, speziellen Produktpräsentation, Videowänden, Modenschauen und anderen Events vorbeiführt.

Eine Bühne für Marken
Der zweite Pfeiler des Konzeptes steht unter dem Motto „15 Minutes of Fame“ und setzt auf die gezielte Ansprache von Multiplikatoren. Die gds kommt damit dem Wunsch der Aussteller entgegen, die Schuh- und Accessoire-Trends der kommenden Saison nicht nur den Fachbesuchern sondern auch den späteren Trägern und Trägerinnen zu präsentieren. Am ersten Messetag findet deshalb ein spezieller gds Press Day für Journalisten statt. Hier arbeitet die Messe Hand in Hand mit den Ausstellern. Die gds bietet dabei die Bühne, welche die Aussteller mit ihren Markeninszenierungen bespielen. Die spannendsten News und Aktionen werden von der Messe in den „Press Walk“ aufgenommen, einer PR-Führung für Journalisten, die den Ausstellern maximale Aufmerksamkeit garantiert. Am dritten Tag werden gezielt Blogger eingeladen, die nicht nur über die Aussteller der gds berichten, sondern durch verschiedene Aktionen in Düsseldorf die Themen Schuhe und Accessoires in Richtung Konsumenten kommunizieren.

Düsseldorf feiert Schuhe & Accessoires
Genau um diese Konsumenten geht es beim dritten Teil des Konzeptes: Düsseldorf wird während der gds zur Shoe & Accessoire-City, mit zahlreichen Events und Shows bei Retail-Partnern und Brandstores der Aussteller. Damit wird die Stadt zur zusätzlichen Kommunikationsplattform für die Branche. Hierbei steht natürlich die Mode im Mittelpunkt; aber auch Themen wie Nachhaltigkeit, neue Technologien und Macharten werden durch Experten-Talks und Ausstellungen vermittelt.
Kirstin Deutelmoser sieht alle drei Pfeiler des Konzeptes als essentiell für den Erfolg der gds: „Wir werden noch intensiver mit unseren Ausstellern zusammenarbeiten, um gemeinsam deren Markenbotschaften zu kommunizieren. Dadurch werden nicht nur für den Handel interessante Neuigkeiten präsentiert, sondern durch die Multiplikatoren und die geplanten Events in Düsseldorf auch die Konsumenten für Schuhe & Accessoires begeistert.“

Alle Aktivitäten zur neuen gds finden Sie online unter:
www.gds-juli-2014.de
www.gds-july-2014.com

Düsseldorf, 12. September 2013

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