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Die zehn wichtigsten Fakten </br>Warum sich die Zusammenarbeit mit Fashionblogs auszahlt


Die letzten Vorbereitungen vor Beginn des FashionBloggerCafés, damit die Modeblogger herzlich empfangen werden können.

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Reger Andrang bei den gut besuchten Blogger-Treffen. Hier kommt das Who is who der Modeblogger-Szene zusammen.

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Auch die wichtigsten Arbeitsutensilien der Modeblogger, Kamera und Smartphone, sind immer mit dabei.

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styleranking-Gründer und Geschäftsführer Roland Schweins zusammen mit Bloggerin Isa Grütering

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Bastelaktion für Blogger: Auf den FashionBloggerCafés herrscht buntes Treiben.

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Warum sich die Zusammenarbeit mit Fashionblogs auszahlt

Die zehn wichtigsten Fakten

Allein in Deutschland gibt es mehrere tausend Modeblogs. Hier werden Trends transportiert – ebenso wie in Hochglanzmagazinen. Die Fashionblogger sind schnell und glaubwürdig. Der aktuelle Look ist in nullkommanichts online zu betrachten, wird kommentiert und bei Facebook, Twitter und Instagram geteilt.

Die hohe Glaubwürdigkeit ist der große Vorteil gegenüber einer Anzeige – das haben schon längst zahlreiche Unternehmen erkannt, die mit Modebloggern regelmäßig zusammenarbeiten. „Eine Anzeige in der Vogue kostet bis zu 20.000 Euro, ein Modeblogger schreibt manchmal für ein paar Klamotten“, sagte unlängst eine PR-Managerin in einer Fernsehreportage. Das mag in Einzelfällen stimmen. Aber auch Blogger wissen sich inzwischen gut zu vermarkten. Einige besitzen einen Agenten, andere gehen bezahlte Kooperationen ein, die meisten schließen sich einem Vermarktungsnetzwerk für Anzeigenschaltungen an und verdienen so mit ihrem Hobby gutes Geld.

Fashionbloggen ist ein Business geworden. GDS online gibt die zehn wichtigsten Antworten für Unternehmen und Einzelhändler, was eine Kooperation mit einem Modeblog bringt und welche Kooperationen vielversprechend und attraktiv sind.

1.    Was ist ein Modeblogger?
Ein Modeblog ist eine Internetseite, die von einer oder von mehreren Personen regelmäßig mit Modethemen befüllt wird. Manche Fashionblogs stellen täglich neue Outfits online – das sind die so genannten Styleblogs. Weitere fotografieren die Outfits spannender Menschen auf der Straße – die Streetstyleblogs. Wiederum andere Blogger schreiben über Produkte oder kombinieren ihre eigenen Styles mit Berichten (so genannten Blogposts) über Shoperöffnungen, Modeschauen und manchmal sogar über ihre Lieblingsrezepte, Lokale oder ihre Reisen.

2.    Welche Themen sind für Modeblogger interessant?
Am spannendsten für Modeblogger sind natürlich Einladungen zu einzigartigen Events. Neben den großen Fashionweeks sind das Blogevents mit anderen Bloggern, die man mit einer Pressereise vergleichen kann. Natürlich ist es möglich, Bloggern Pressemitteilungen oder auch Samples zuzusenden. Eine Garantie, dass diese dann gepostet werden, gibt es nicht – ebenso wenig wie bei klassischen Moderedaktionen.

3.    Kann man bei Modeblogs eine Anzeige schalten?
Grundsätzlich ist das möglich, sofern das Blog Anzeigen zulässt. Die Anfrage kann sich direkt an den Blogger richten oder beispielsweise über einen Blogvermarkter (Glam, Fem, Populis) geschehen. Genau wie bei Magazinen, sollten Anzeigen inhaltlich zum Blog passen. Am besten funktionieren die Themen Mode, Beauty und Lifestyle – oder auch Auto und Technik, wenn die Anzeigen schick und gut gestaltet sind.

4.    Was ist ein Sponsored Post?
Was in der Tageszeitung die Themenbeilage oder der als Anzeige gekennzeichnete redaktionelle Beitrag ist, das ist in einem Blog der Sponsored Post. Ein Unternehmen beauftragt einen Blogger gegen Honorar ein Produkt in Szene zu setzen. Die Blogleser erkennen an der Bezeichnung „Sponsored Post“, dass der Blogger für den Eintrag Geld erhalten hat. Der Vorteil von Modeblogs: Die Produkte oder Kollektionsteile werden authentisch und zumeist sehr persönlich auf dem Blog inszeniert. Das steigert die Glaubwürdigkeit im Vergleich zu einer Werbeanzeige und im Idealfall werden die Bilder viel kommentiert, über Facebook und andere Social Media-Portale weiter verbreitet und stehen sehr lang online – werden also immer wieder über Google gefunden.

5.    Welche sind die wichtigsten Modeblogs?
Für den einen ist die Bildzeitung das wichtigste Medium, weil sie die größte Auflage hat. Für den anderen ist es die Zeitschrift burdastyle, weil diese am besten das Interesse der Leser für Do it yourself widerspiegelt. International wie national gibt es sehr bekannte und große Blogs – von „Bryanboy“ über Chiara Ferragani’s „The Blonde Salat“, „Elin Kling“, den „Facehunter“ oder „The Sartorialist“. Auch national hat sich eine große Zahl bekannter Blogs etabliert – sie heißen „Lesmads“, „Journelles“, „This is Jayne Wayne“, „Stil in Berlin“, „bekleidet“ oder „Masha Sedgwick“. Welches Blog das relevanteste ist, hängt von der Sichtweise des Lesers, dem Stil und der Reichweite ab. Und natürlich vom Thema sowie der Zielgruppe. Die Frage lässt sich also kaum beantworten. Es kann manchmal sinnvoller sein, bei einem bekannten Beautyblog ein Advertorial zu buchen als beim bekanntesten Modeblog.

6.    Wie finde ich als Unternehmen ein Modeblog, das zu mir passt und sich für meine Produkte interessiert?
Natürlich ist es fast unmöglich, alle Modeblogs durchzulesen, um das richtige und beste herauszufinden. Daher orientieren sich die meisten Firmen an Rankings wie beispielsweise dem ebuzzing Fashionblog-Ranking oder an der Auswahl von Konkurrenzfirmen. Agenturen helfen, die richtigen Blogs anzusprechen – das nennt man dann im Fachjargon „Seeding“. Einige Presseagenturen haben sich auf das Thema „Blogger“ spezialisiert. Agenten wie Cover PR oder I follow it vermitteln Blogger.

7.    Wie schafft es ein Unternehmen, mit einem Modeblogger zu kooperieren?
Das Wichtigste ist, dass das Produkt zum Blog passt und der Blogger auch Kooperationen eingehen möchte. Wenn sich Blogger und Unternehmen auf ein Honorar geeinigt haben, setzt der Blogger die Kooperation um. Je spannender die Produkte und Inhalte sind, desto leichter laufen die Verhandlungen. Luxuslabels haben es in der Regel recht einfach, Blogs für sich zu gewinnen, weil Blogs diese gern als Referenz gewinnen.

8.    Warum bietet die Schuh- und Accessoiremesse GDS Kooperationen mit Modebloggern an?
Die GDS war eine der ersten Messen in Deutschland, die eigene Blogs geschrieben hat und mit Modebloggern zusammengearbeitet hat. Jetzt dehnt die GDS ihre Aktivitäten aus – über das Messegelände hinaus in die Stadt. Auf diese Weise werden die Messetrends online zu den Kunden transportiert, vor allem zu den sehr modeaffinen Lesern und Multiplikatoren.

9.    Welche Aktionen gibt es?
Eine Bloggerin, die stellvertretend für die Messe steht, ist schon gefunden. Sie liebt Schuhe und Accessoires und wird schon bald der Öffentlichkeit und der Presse präsentiert. Über dieses Testimonial hinaus bietet die GDS in Kooperation mit dem Modeportal styleranking spannende Aktionen an, bei denen Unternehmen mit Blogs kooperieren können:

-    Eine Runwayshow: Inszeniert von fünf Modebloggern, die die Auswahl der Produkte und das Fitting der Models arrangieren. Die innovative, von Blogs organisierte Modeschau ist vor allem für die Presse spannend und interessant.

-    Zehn Blogs stehen bei zehn Schaufenstern im Rahmen des Festivals OUT OF THE BOX  in der Düsseldorfer Innenstadt Pate und dekorieren in der GDS-Woche die Schaufenster. Die Blogger schreiben über die Läden und besuchen diese. Es sind noch Plätze verfügbar.

-    Am 1. August 2014 treffen sich in Düsseldorf über 100 Modeblogger zum Networking. Das von styleranking organisierte „FashionBloggerCafé Shoedition“ kann von ausgewählten Sponsoren unterstützt werden, die zur Networking-Veranstaltung mit eingeladen sind.

10. Was bringen diese Aktionen?
Gleich ob Runwayshow, FashionBloggerCafé oder Schaufenstergestaltung – hier kommen Unternehmen mit relevanten und spannenden Modebloggern zusammen. Die Blogs dokumentieren die Aktionen, so dass eine junge, modeaffine Zielgruppe davon und von den Produktinnovationen erfährt. Nicht selten ergibt sich übrigens aus einer Zusammenarbeit noch mehr – eine eigene Capsule Kollektion, eine mit dem Blognamen gebrandete Nagellack-Linie oder ein eigenes Unternehmensblog, mit spannenden Bloggerinnen als Autoren.

Zum Kooperationsangebot von styleranking

Text: Roland Schweins
Fotos: Styleranking

Kontakt für die Bloggeraktionen der GDS:

Sarah Millán
Key Account Manager Sales
tel. +49 211 - 9367 4332
fax. +49 211 - 9367 4350
http://www.styleranking.de
styleranking media GmbH
Königsberger Straße 1-5
40231 Düsseldorf