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Virtual Reality revolutioniert den Online-Handel

Virtual Reality revolutioniert den Online-Handel

09.02.2016
Scanblue Engineering AG

Virtual Reality revolutioniert den Online-Handel:
was heute geht, ist auf der GDS 2016 zu bestaunen


Hameln/Düsseldorf, 15. Januar 2016. Virtual Reality, das ganz große Boom-Thema 2016, wird den Online-Handel in den nächsten Jahren grundlegend verändern und den Kunden mit all seinen Sinnen ergreifen. Scanblue aus Hameln, Weltmarktführer bei 3D-Scansystemen und Innovator in Sachen Virtual Reality, präsentiert auf der GDS 2016 in Düsseldorf vom 10. bis 12. Februar 2016 wegweisende E-Commerce-Lösungen für den Schuhhandel. Damit der Messebesucher die Zukunft bereits heute fühlen kann, wird als Weltpremiere auf der GDS der Öffentlichkeits erstmals eine App präsentiert, die es dem Benutzer erlaubt, seinen Fuß mit dem Mobiltelefon selbst zu scannen und sich den Sitz im Schuh virtuell anzuschauen. Er sieht also im virtuellen Raum buchstäblich, wo der Schuh drückt – und kann damit sehr viel besser entscheiden, welcher Schuh perfekt paßt.


An klassische Online-Shop-Systeme, in denen man die Produkte mehr schlecht als recht erkennen kann, haben wir uns alle gewöhnt. Das wird sich nun radikal ändern. 2016 steht laut Tech-Experten voll im Zeichen der Virtual Reality, die in unzählige Bereiche unseres täglichen Lebens rasant Einzug halten wird. Einer davon ist der Online-Handel, dem eine Revolution bevorsteht.


Diese Revolution mitgestalten wird die Scanblue AG aus Hameln, Weltmarktführer bei 3D-Scansystemen und Innovator bei Virtual Reality (VR)- und Augmented Reality (AR)-Lösungen. „Je mehr das Einkaufserlebnis im Internet „real“ wird, desto einfacher für den Kunden mit sehr viel mehr Spaß. Für den Händler bedeutet das mehr Umsatz bei deutlich geringeren Kosten. “, so Norbert Zimmermann, Aufsichtsratsvorsitzender bei Scanblue.


Auf der GDS 2016 in Düsseldorf zeigt Scanblue gleich mehrere VR-Lösungen für den Online-Handel (Halle 4, Stand H34). Als Weltpremiere erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird eine App, die es dem Messebesucher erlaubt, seinen Fuß mit dem Mobiltelefon zu vermessen, den eigenen Fuß im Schuh virtuell anzusehen und bestens zu erkennen wo der Schuh drückt. Basierend auf Algorithmen im Hintergrund wird ihm dann zu jedem Schuhmodell die passende Größe angeboten. Was so leichtfüßig klingt, bedeutet für Kunden wie für Händler einen immensen Effekt: der Kunde erspart sich Frust, da der bestellte Schuh sicher zu 100% paßt. Der Händler steigert seinen Umsatz bei deutlich geringeren Kosten – schließlich sind die zahlreichen Retouren ein wesentlicher Kostentreiber.


Für einige E-Commerce-Anwendungen ist die Virtuelle Realität aber auch zwingend erforderlich: getrieben durch den 3D-Druck und die Anpassung der Produkte an den indivuellen Wunsch des einzelnen Kunden („Mass Customisation“) wird kein Produkt dem anderen gleichen. Umso wichtiger, dass der Kunde sich vorher virtuell und dreidimensional davon überzeugen kann, was er da kreiert hat. Und das online, offline und mobil.


Aber auch für den lokalen Einzelhandel beinhaltet die virtuelle Realität unzählige Chancen, den Kunden an sich zu binden: da das 3D-Scannen von Produkten nun nur noch mit marginalen Kosten verbunden ist, kann auch der kleine Laden vor Ort sich eine Web-Präsenz leisten, die bislang nur den Großen vorbehalten war. Kombiniert er diese mit seinem Service vor Ort, hat er selbst gegen die Großen im Internet einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil.


 

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