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26. Verkäuferinnen-Tag

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26. Verkäuferinnen-Tag



Unter dem Titel „26. VerkäuferIinnen-Tag: Erfolgstheorie: Mode verkaufen heißt Bedürfnisse und Wünsche erfüllen“ gab Elisabeth Jall Tipps, wie Händler Trends im Schaufenster und am Point of Sale präsentieren können.

Unter dem Titel „26. VerkäuferIinnen-Tag: Erfolgstheorie: Mode verkaufen heißt Bedürfnisse und Wünsche erfüllen“ gab Elisabeth Jall Tipps, wie Händler Trends im Schaufenster und am Point of Sale präsentieren können.


Zum Trendthema „Future Modern“ zählt die Expertin ballettinspirierte Schuhe, z.B. von Chloé, und Glitzerballerinen. Weitere Themen sind „Barbie Doll“, „Gardening & Farm Romance“ und „Virtuality“.

Zum Trendthema „Future Modern“ zählt die Expertin ballettinspirierte Schuhe, z.B. von Chloé, und Glitzerballerinen. Weitere Themen sind „Barbie Doll“, „Gardening & Farm Romance“ und „Virtuality“.


„Sie haben im nächsten Sommer viel Freiheit, zu kombinieren“, regt Jall an und schlägt vor, Farben in Colourblocking-Manier oder helle und dunkle Nuancen einer Farbfamilie miteinander zu mixen.

„Sie haben im nächsten Sommer viel Freiheit, zu kombinieren“, regt Jall an und schlägt vor, Farben in Colourblocking-Manier oder helle und dunkle Nuancen einer Farbfamilie miteinander zu mixen.

Elisabeth Jall verrät ihre „Erfolgstheorie“

„Eigentlich brauchen die Menschen keine Schuhe“, stellt Personal Coach Elisabeth Jall nüchtern fest. Und weiter: „Deshalb sollten Sie Ihre Kunden inspirieren und Ihnen suggerieren, dass Sie genau den einen Schuh doch brauchen.“ Wie das geht, verrät Jall innerhalb ihres Vortrags zum 26. VerkäuferInnen-Tag unter dem Titel „Erfolgstheorie: Mode verkaufen heißt Bedürfnisse und Wünsche erfüllen“.


Zunächst erhalten die Händler einen Einblick in die Trends der kommenden Saison. Bei Damenschuhen sind das die Themen „Future Modern“ mit architektonisch inspirierten Schuhen in Kristalltönen und glitzernden Oberflächen, „Barbie Doll“ mit cremigen bis Neonfarben, „Gardening & Farm Romance“ mit Blütenapplikationen und natürlichen Materialien sowie „Virtuality“, das sowohl in Colourblocking-Manier als auch innerhalb einer Farbrange umgesetzt wird. Bei den Herren lehnt sich die Schuhmode an Campus-Fashion sowie an orientalische Looks an. Bei Kinderschuhen stehen romantische Lösungen und Modelle in Brauntönen hoch im Kurs.

Elisabeth Jall regt dazu an, frei zu kombinieren, der Kundin also auch mal einen gelben oder einen grünen Schuh zum Outfit zu empfehlen. Auch bei den Schaufenstern ist laut der Expertin Kreativität gefragt: „Beim Gardening-Trend könnten Sie zum Beispiel Körbe oder Bambus mit hineinnehmen.“ Auch farbige Tücher könnten als Dekoartikel zum Einsatz kommen. Am wichtigsten sei jedoch das Selbstbewusstsein eines Verkäufers, rät Jall abschließend und verteilt einen Selbsttest hierzu. „Denn nur das, was uns selbst Spaß macht und von dem wir selbst überzeugt sind, gelingt uns gut.“

Tect: Katrin Völkner
Fotos: Styleranking

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